Energiegemeinschaft & Stromanbieter: Warum Sie beides brauchen und wie Sie dabei sparen

Viele Hausbesitzer und Teilnehmer an Energiegemeinschaften stellen sich die Frage: „Wenn ich meinen Strom nun aus der Gemeinschaft beziehe, brauche ich dann überhaupt noch meinen alten Stromanbieter?“

Die kurze Antwort lautet: Ja. Aber es lohnt sich, genau hinzusehen, wen Sie als Anbieter wählen.

Warum die Energiegemeinschaft den Lieferanten nicht ersetzt Eine Energiegemeinschaft ist eine großartige Möglichkeit, regionalen, grünen Strom zu nutzen. Doch sie fungiert in der Regel als Ergänzung, nicht als alleinige Versorgung. Hier kommen die wichtigsten Gründe, warum der klassische Stromlieferant an Bord bleibt:

  1. Der Lückenfüller-Effekt: Die Sonne scheint nicht immer, und der Wind weht nicht immer dann, wenn Sie gerade kochen oder waschen. Wenn die Energiegemeinschaft Ihren aktuellen Bedarf nicht decken kann, springt Ihr regulärer Stromlieferant sofort ein. Er liefert den sogenannten „Reststrom“.
  2. Vertragliche Notwendigkeit: Um ans Netz angeschlossen zu bleiben, benötigen Sie zwingend einen Netznutzungsvertrag und einen Liefervertrag für den Bezug von Reststrom.

Ihre Chance: Wählen Sie frei! Hier liegt das Sparpotenzial: Sie sind für den Reststrom nicht an Ihren teuren Grundversorger gebunden. Sie haben die volle Freiheit, zu einem alternativen Anbieter zu wechseln, der oft deutlich günstigere Tarife für den Reststrom anbietet.

Unser Service für Sie Behalten Sie Ihren Stromlieferanten nicht einfach aus Gewohnheit. Optimieren Sie ihn! Die Energiegemeinschaft senkt Ihren Bezug, und ein günstiger Reststromlieferant senkt die Kosten für den verbleibenden Bedarf.

Fazit: Die Energiegemeinschaft und der Stromlieferant arbeiten Hand in Hand – wie Stufen einer Pyramide.

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